Verfasst von: berlinfami | September 16, 2012

Bibliothekartag Hamburg – Tag 3

Am Donnerstag erfolgte von 9-12 Uhr die jährliche BIB-Mitgliederversammlung. Zu Beginn gab es eine Neuerung zum bisherigen Ablauf. Alle anwesenden Mitglieder und BIB-Aktiven sollten sich zunächst vorstellen (Name, Bibliothek) und einen Satz zu einem Thema sagen, was uns aktuell beschäftigt. Neu war auch, dass in der Pause bei Kaffee und Tee, der auch der Aufwärmung (die Klimaanlage führte dazu, dass wir recht durchgefroren waren und in Jacken dasaßen) diente, ein Zukunftsforum stattfand. Es gab 4 Ecken, wo wir in Kleingruppen über die Zukunft der Verbandskommunikation, Fortbildung und Mitgliedermehrwert, Kooperation der bibliothekarischen Verbände und das aktuelle BIB-Jahresthema (Demographie), diskutierten.

Nach einem leckeren Mittagsmahl erfolgte für mich, die ich immer noch angeschlagen und erkältet war, ein ausführliches Chillout mit Nachmittagsschläfchen im Hotel. Gegen 18 Uhr ging ich mit meiner Vorstandskollegin los um unseren Vorsitzenden abzuholen. Wir schlenderten (bzw. besser gesagt, wir Frauen stöckelten- auch wenn mein Absatz gar nicht so hoch war) durch die Stadt bis zur Fischauktionshalle, wo der diesjährige Festabend stattfand. Ich fand diesen Veranstaltungsort, der übrigens so gefragt ist, dass er weit über 1 Jahr im Voraus gebucht wurde, wirklich traumhaft. Das Hafenpanorama war insbesondere in der Dunkelheit eine sehr schöne Kulisse. Man konnte von der Bar oben auf das im Hafen liegende Schiff schauen, auf dem mit großem Banner „Hier ist das Lächeln zuhause“ stand.

Gelungen fand ich das Catering, dass auf mehrere Stationen verteilt war, sodass es keine längeren Schlangen am Buffet gab, da man zuvor auf den Faltblättern schauen konnte, was man essen wollte. Nachdem das Buffet von unserer BIB-Bundesvorstandsvorsitzenden feierlich eröffnet wurde, erklang eine Jazzband zum Abendessen. Zu späterer Stunde versammelten sich nach und nach immer mehr Menschen auf der Tanzfläche. Wer vom vielen Tanzen nachts noch Hunger bekam, konnte auch Kuchen essen und Kaffee oder Tee trinken. Es gab eine gute musikalische Mischung von Oldies bis modernen Hits, sodass die Menge bis nach Mitternacht feierte.

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Responses

  1. Wie groß ist eigentlich der Anteil an Leuten, die da tanzen? Ich würde zwar gerne – vorzugsweise mit einer meiner Professorinnen, ich Schlingel – kann aber nicht. 😉

  2. Der Anteil ist relativ groß. Die Mehrzahl der Leute, die zum Festabend gehen, tanzen auch. Die, die nicht tanzen wollen, gehen meist früher. Ich habe noch ein anderes Foto, wo man nur leere Tische sieht, weil sich alle vorne auf der Tanzfläche versammelt haben. Es wird auch hauptsächlich nicht klassich zusammengetanzt, falls du das meinst.

    • Ich hatte mir das formeller vorgestellt, es ist aber wohl mehr wie auf einer Party, in einem Klub, wenn ich richtig verstehe?


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